Radsport

Der Star ist das Team: Wie es die FSCL-Espoirs geschafft haben, Luxemburg zu begeistern

Die luxemburgische Radsport-Nationalmannschaft hat bei der Tour de Luxembourg (2.Pro) für Begeisterung gesorgt. Am Ende standen für das ausschließlich mit Espoirs besetzte Team ein Etappensieg, das Bergtrikot und ein 16. Platz in der Gesamtwertung auf dem Konto. Eine Analyse. 

Mil Morang (links) freute sich mit Mathieu Kockelmann (rechts) über dessen Etappensieg in Mamer

Mil Morang (links) freute sich mit Mathieu Kockelmann (rechts) über dessen Etappensieg in Mamer Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

Als die luxemburgische Nationalmannschaft am Freitagmorgen zur Teampräsentation der 3. Etappe auf die Bühne gerufen wurde, wurde es laut. Nur einen Tag nach Mathieu Kockelmanns Etappensieg in Mamer wurde die FSCL-Auswahl dort lauter bejubelt als die Stars der Szene: Mit Amstel-Gold-Race-Sieger Matias Skjelmose (Lidl-Trek), Olympiasieger Richard Carapaz (EF Education-EasyPost) oder Montreal-Gewinner Brandon McNulty (UAE) waren doch große Namen dabei. Durch die jüngsten Erfolge des Teams, darunter auch Kockelmanns Etappensieg bei der Tour de l’Avenir, ist ein regelrechter Hype um die Luxemburger Espoirs entstanden.

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