Handball

„Das ist verrückt“: Käerjeng qualifiziert sich in Europapokal-Krimi für nächste Runde

Die Käerjenger Handball-Frauen haben im EHF European Cup die dritte Runde erreicht. Nach einem 24:19-Sieg gegen die griechische Mannschaft Anagennisi Artas am Samstag machten es die luxemburgischen Meisterinnen im Rückspiel einen Tag danach noch einmal spannend – durften am Ende aber trotz einer 26:30-Niederlage das Weiterkommen feiern.

Tea Galic war mit 14 Toren am Wochenende die erfolgreichste Käerjenger Schützin

Tea Galic war mit 14 Toren am Wochenende die erfolgreichste Käerjenger Schützin Fotos: Editpress/Fernand Konnen

„Es ist für uns etwas ganz Besonderes“, sagte Jenny Zuk am Sonntagabend. „Im Europapokal weiterzukommen, ist sehr schwierig. Jetzt, wo wir es geschafft haben, ist es umso schöner.“ Wie außergewöhnlich dieser Erfolg ist, zeigt ein Blick in die Vereinsgeschichte: Käerjeng hat zuletzt 2008 eine Runde im Europapokal überstanden. „Das ist wirklich verrückt“, so Zuk weiter. „Und ich glaube, spannender hätten wir es auch kaum machen können.“

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