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„Bitterer Rückschlag, aber kein Genickbruch“, die Reaktionen zum Spiel gegen die Schweiz

Nach der 44:59-Niederlage war die Enttäuschung im Luxemburger Lager groß, da man sich bewusst war, eine Chance verpasst zu haben. Die zahlreichen offensiven Rebounds der Schweiz in der ersten Hälfte waren ein entscheidender Faktor. 

Anne Simon bedauert, dass ihr Team die hervorragende Ausgangssituation in der Gruppe H liegen gelassen hat

Anne Simon bedauert, dass ihr Team die hervorragende Ausgangssituation in der Gruppe H liegen gelassen hat Foto: Editpress/Jeff Lahr

Profispielerin Anne Simon bedauerte es nicht nur, die tolle Ausgangslage ausgelassen zu haben, sondern auch, in heimischer Halle verloren zu haben: „Diese Niederlage ist bitter, da wir wussten, worum es ging. Für uns war es vorher klar, dass es schwieriger als gegen Montenegro werden würde, aber wir waren nicht bereit. Eventuell waren wir müde, aber das können wir nicht als Entschuldigung gelten lassen.“ Besonders problematisch seien die vielen offensiven Rebounds der Schweizerinnen gewesen, wodurch viel Energie verloren ging, um dies wettzumachen. Als es fünf Minuten vor Schluss 44:44 stand, sah die 24-Jährige das Momentum auf luxemburgischer Seite: „Ich dachte, wir würden es schaffen, als wir im letzten Viertel herangekommen waren. Aber die Schweizerinnen waren halt stärker und haben im Gegensatz zu uns von außen getroffen.“ 

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