Tennis
„Bitte geh sterben“: Wie Alcaraz, Jabeur und Co. mit Hass umgehen
Carlos Alcaraz kennt es. Aryna Sabalenka auch. Tennisprofis werden nicht selten beleidigt und bedroht. Nicht nur im digitalen Raum. Vor Wimbledon gibt es Lösungsansätze, aber Instagram muss mitspielen.
Ons Jabeur dachte aufgrund von Hassnachrichten bereits über ein Karriereende nach Foto: AFP/Dimitar Dilkoff
Morddrohungen sind traurige Realität. Sexismus und Rassismus sowieso. Und auch Hass-Kommentare wie „Hoffentlich bekommst du Krebs“ gehören zum Online-Alltag eines Tennisprofis. Egal, ob Carlos Alcaraz, Aryna Sabalenka oder Coco Gauff – sie alle werden beschimpft, beleidigt und bedroht. Nicht immer bleibt die Hetze im digitalen Raum.