Champions League

Bissen-Trainer Vitor Pereira bleibt zuversichtlich: Die Analyse

Nach der knappen 1:2-Niederlage auf den Färöern bleibt der Fußballmeister optimistisch: Trainer Vitor Pereira geht davon aus, dass die zusätzliche Trainingswoche und die Temperaturen in Luxemburg dazu beitragen werden, dass Bissen seinen großen Coup im Stade de Luxembourg landen kann.

Vitor Pereira warnt vor Standardsituationen im Fußballspiel, konzentrierte Gestik auf dem Spielfeld

Vitor Pereira hatte vor den Standards gewarnt Foto: Atert Bissen/Marcelo Moreira

Der Europapokal-Neuling aus Luxemburg wirkte in der Anfangsphase der Partie in Klaksvik nervös und aufgeregt: „Ich hatte mit diesen ersten 20 bis 25 Minuten gerechnet“, gab Trainer Vitor Pereira zu. Auch die Spielweise der Färinger war keine große Überraschung. „Hinzu kommt, dass wir in Situationen geraten sind, die wir in den vergangenen zwei Wochen gezielt trainiert hatten. Wir wussten, dass es eine Mannschaft ist, die uns zunächst ins Zentrum lockt und dann sehr schnell über die Außen spielt, um viele Flanken zu schlagen. Genau das haben wir trainiert: das Verteidigen im Strafraum. Das erste Tor fällt dann ausgerechnet nach so einer Situation.“

Krämpfe

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