Basketball-Spielberichte
Auftakt der Play-offs: T71 behält die Nerven
In einer intensiven und spannenden Begegnung hat Vorjahresfinalist Düdelingen den Heimvorteil gegen bis zum Schluss stark aufspielende Bartringer verteidigt. Das Nachbarschaftsduell versprach im Vorfeld viel und sollte diese Erwartungen auch erfüllen. In Spiel eins der „Best of three“-Serie setzte sich Ettelbrück erst in der Verlängerung mit 93:90 gegen Fels durch. Der Basket Esch zeigte sich von der Endspielniederlage im Pokal vollkommen unbeeindruckt und lieferte zum Auftakt der Play-offs eine starke Leistung ab. Angeführt von Jordan Hicks, kontrollierten die Escher das Viertelfinale gegen Walferdingen zu jeder Zeit und würden mit einem Sieg am kommenden Donnerstag die nächste Runde erreichen. Derweil konnte die Résidence den Schalter erneut nicht umlegen. Mit einer soliden Leistung im Auftaktviertel ließ der amtierende Meister Steinsel, angeführt von Reese, Konen und Theisen, von Beginn an keine Zweifel aufkommen und setzte sich souverän gegen Contern durch.
In einer intensiven und spannenden Begegnung hat Vorjahresfinalist Düdelingen den Heimvorteil gegen bis zum Schluss stark aufspielende Bartringer verteidigt. Das Nachbarschaftsduell versprach im Vorfeld viel und sollte diese Erwartungen auch erfüllen. In Spiel eins der „Best of three“-Serie setzte sich Ettelbrück erst in der Verlängerung mit 93:90 gegen Fels durch. Der Basket Esch zeigte sich von der Endspielniederlage im Pokal vollkommen unbeeindruckt und lieferte zum Auftakt der Play-offs eine starke Leistung ab. Angeführt von Jordan Hicks, kontrollierten die Escher das Viertelfinale gegen Walferdingen zu jeder Zeit und würden mit einem Sieg am kommenden Donnerstag die nächste Runde erreichen. Derweil konnte die Résidence den Schalter erneut nicht umlegen. Mit einer soliden Leistung im Auftaktviertel ließ der amtierende Meister Steinsel, angeführt von Reese, Konen und Theisen, von Beginn an keine Zweifel aufkommen und setzte sich souverän gegen Contern durch.
In einer intensiven und spannenden Begegnung hat Vorjahresfinalist Düdelingen den Heimvorteil gegen bis zum Schluss stark aufspielende Bartringer verteidigt. Das Nachbarschaftsduell versprach im Vorfeld viel und sollte diese Erwartungen auch erfüllen. In Spiel eins der „Best of three“-Serie setzte sich Ettelbrück erst in der Verlängerung mit 93:90 gegen Fels durch. Der Basket Esch zeigte sich von der Endspielniederlage im Pokal vollkommen unbeeindruckt und lieferte zum Auftakt der Play-offs eine starke Leistung ab. Angeführt von Jordan Hicks, kontrollierten die Escher das Viertelfinale gegen Walferdingen zu jeder Zeit und würden mit einem Sieg am kommenden Donnerstag die nächste Runde erreichen. Derweil konnte die Résidence den Schalter erneut nicht umlegen. Mit einer soliden Leistung im Auftaktviertel ließ der amtierende Meister Steinsel, angeführt von Reese, Konen und Theisen, von Beginn an keine Zweifel aufkommen und setzte sich souverän gegen Contern durch.
In einer intensiven und spannenden Begegnung hat Vorjahresfinalist Düdelingen den Heimvorteil gegen bis zum Schluss stark aufspielende Bartringer verteidigt. Das Nachbarschaftsduell versprach im Vorfeld viel und sollte diese Erwartungen auch erfüllen. In Spiel eins der „Best of three“-Serie setzte sich Ettelbrück erst in der Verlängerung mit 93:90 gegen Fels durch. Der Basket Esch zeigte sich von der Endspielniederlage im Pokal vollkommen unbeeindruckt und lieferte zum Auftakt der Play-offs eine starke Leistung ab. Angeführt von Jordan Hicks, kontrollierten die Escher das Viertelfinale gegen Walferdingen zu jeder Zeit und würden mit einem Sieg am kommenden Donnerstag die nächste Runde erreichen. Derweil konnte die Résidence den Schalter erneut nicht umlegen. Mit einer soliden Leistung im Auftaktviertel ließ der amtierende Meister Steinsel, angeführt von Reese, Konen und Theisen, von Beginn an keine Zweifel aufkommen und setzte sich souverän gegen Contern durch.
Mihailo Andjelkovic (in Weiß) und Düdelingen mussten bis zur letzten Sekunde zittern Foto: Editpress/Luis Mangorrinha
Vor mit über 700 Zuschauern für ein Viertelfinale großer und lautstarker Kulisse schien sich das Blatt in der Schlussphase in Richtung der Sparta zu wenden, als die Gäste nach den letzten Düdelinger Punkten 3:45 Minuten vor Schluss zurückkamen (72:64). Der 19-jährige Max Logelin wurde wiederum zum Sinnbild der Aufholjagd, als er in der Schlussphase nach einem erfolgreichen Wurf einen Assist auf Cameron Gregory sowie einen spektakulären Steal nach einem langen Düdelinger Einwurf auf Jimmie Taylor folgen ließ und 30 Sekunden vor Schluss nach einem Konter aus der Bewegung stark von der Dreierlinie abschloss (72:72). Da die Gäste beim letzten Düdelinger Angriff noch nicht an der Fehlergrenze waren, streuten sie diese in den letzten zehn Sekunden an sich clever ein. Es sollte jedoch ebenfalls das fünfte Mannschaftsfoul auf Jimmie Taylor folgen und der Düdelinger US-Spieler verwertete fünf Sekunden vor Schluss die Freiwürfe (74:72).