Radsport
Alex Kirsch vor dem EM-Straßenrennen: „Für uns sollte einiges möglich sein“
Nach überstandener Krankheit fühlt sich Alex Kirsch wieder in besserer Verfassung. Der 34-Jährige geht bei der EM in Slowenien sowohl beim Straßenrennen als auch beim Team-Zeitfahren und dem Einzelzeitfahren an den Start. Das Tageblatt hat sich vor den Wettkämpfen mit ihm unterhalten.
Alex Kirsch wird in Slowenien im Straßenrennen, im Team-Zeitfahren und im Einzelzeitfahren starten Foto: Editpress/Mélanie Maps
Tageblatt: Wie fühlen Sie sich kurz vor dem Start der EM?
Alex Kirsch: Ich habe das Gefühl, dass es in der letzten Woche wieder viel besser war. Ich war nach der Vuelta (musste die Spanien-Rundfahrt nach der 3. Etappe krankheitsbedingt aufgeben, Anm. d. Red.) doch lange krank. Das hat sich gezogen. Vor drei Wochen war ich, was die EM angeht, nicht positiv gestimmt. Bei den letzten Eintagesrennen, die ich bestritten habe, kam die Form dann Stück für Stück zurück. Kombiniert mit dem Training fühle ich mich jetzt wieder ganz gut.