Basketball

Abgezockte Düdelinger beenden Felser Double-Träume

Der T71 Düdelingen hat als einzige Mannschaft die Viertelfinalhürde in zwei Spielen genommen und bescherte sich somit ein spielfreies Wochenende, während für den Tabellendritten und Pokalsieger Arantia Fels die Saison verfrüht endet.

Jimmie Taylor im T71 beim Viertelfinale, einzige Mannschaft mit Sieg in zwei Spielen im Motorsport-Wettbewerb

Jimmie Taylor und der T71 haben als einzige Mannschaft die Viertelfinalhürde in zwei Spielen genommen Foto: Editpress/Fernand Konnen

Ivan Delgado war diesbezüglich nach dem Spiel umso erleichterter, da nach dem verletzten Joé Kalmes ebenfalls Nelly Stephens nach dem Schlusspfiff auf Krücken unterwegs war und auch Finn Reisdorffer nicht mehr rundlief: „Wichtig ist natürlich in erster Linie, dass wir weitergekommen sind. Andererseits sehnen wir uns unter diesen Umständen allerdings auch nach ein paar Tagen Pause, um uns zu erholen, und das haben wir uns in den beiden Spielen mit einer starken Mannschaftsleistung erkämpft.“

Am Ende, insbesondere nach dem foulbedingten Ausscheiden von US-Spieler Maurice Calloo, war eine mannschaftlich geschlossene Leistung ausschlaggebend für den Heimerfolg gegen nochmals aufopferungsvoll kämpfende Gäste. Ein flexibles Angriffsspiel mit 23 luxemburgischen Punkten aufgeteilt auf vier Spieler sollten als Beweis stehen. Ivan Delgado wusste bereits im Vorfeld, dass dies ein wichtiger Faktor sein wird: „Ich habe die Mannschaft darauf hingewiesen, dass wenn die Arantia, wie insbesondere in der Endphase passiert, Jimmie (Taylor) mit zwei Mann zustellt, immer ein anderer Mitspieler von uns frei ist und abschließen muss. Heute konnten wir uns auf jeden verlassen und der nächste Spieler von der Bank hat immer geliefert“, lobte der Düdelinger das ganze Team.

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