Corona-Forschung
Wie klingt Corona? Weiteres Diagnose-Projekt sammelt (auch) Stimmen aus Luxemburg
Ein schneller Corona-Test ohne Piksen und Nasebohren wäre derzeit sicherlich ein Verkaufsschlager. Tatsächlich wird international danach geforscht. Ein israelisches Start-up sammelt auch Audiodaten aus Luxemburg. Eine künstliche Intelligenz sucht darin nach Merkmalen, die auf eine Infektion hindeuten.
Bild: Frank Goebel
Um eine Corona-Infektion sicher festzustellen, ist derzeit ein aufwendiger PCR-Test unumgänglich. Zur schnellen Orientierung werden zurzeit in vielen Bereichen aber auch Schnelltests genutzt. Diese können auch von Laien durchgeführt werden, sind aber doch ein wenig kompliziert oder einigen Menschen vielleicht körperlich unangenehm – wodurch natürlich höhere Fehlerquoten möglich werden. Alternative Untersuchungsmethoden sind darum heiß begehrt.