Digitale Inklusion
Stressfaktor Internet: Luxemburger Studie untersucht, wie Menschen mit der Digitalisierung zurechtkommen
Die Digitalisierung alltäglicher Dinge ist in den letzten Jahren immer schneller vorangeschritten – so schnell, dass einige Menschen nicht mehr mithalten können und mit all den Umwälzungen überfordert sind. Eine Luxemburger Studie hat versucht, den Schwierigkeiten auf den Grund zu gehen.
42 Prozent der Studienteilnehmer haben angegeben, dass sie das Internet nicht autonom nutzen können Archivfoto: Editpress
Für manche ist die fortschreitende Digitalisierung ein Segen, für andere ein Fluch. Die Digitalisierung des Lebens ermöglicht es den Menschen, viele alltägliche Prozeduren gemütlich von zu Hause aus oder einfach mit dem Smartphone zu erledigen. Allerdings fällt es nicht jedem leicht, sich das dafür nötige Know-how anzueignen. So empfinden 20 Prozent der Personen, die das Internet nur in sehr geringem Umfang nutzen, dabei hohen Stress. Das zeigt eine gemeinsame Studie des Digitalisierungsministeriums und des „Luxembourg Institute of Socio-Economic Research“ (Liser) über die digitale Inklusion bzw. die digitale Kluft in Luxemburg.