Rotterdam

So will Energieminister Turmes Luxemburg mit Wasserstoff versorgen

Wasserstoff spielt bei der Energiewende Luxemburgs eine wichtige Rolle. Das betonte Energieminister Claude Turmes („déi gréng“) am Montag während eines Aufenthalts in Rotterdam. Das Großherzogtum müsse bei der Beschaffung des Wasserstoffes auf Kooperationen mit dem Ausland bauen – und die niederländische Hafenstadt sei ein essenzielles Puzzlestück in diesem Vorhaben.

Der Luxemburger Energieminister Claude Turmes schaut sich mit dem niederländischen Energieminister Rob Jetten den Hafen Rotterdams an

Der Luxemburger Energieminister Claude Turmes schaut sich mit dem niederländischen Energieminister Rob Jetten den Hafen Rotterdams an Foto: MEA

„Rotterdam wird der ‚place to be‘ in Sachen Wasserstoff sein.“ Das sagte Energieminister Claude Turmes („déi gréng“) am Montag während eines Aufenthaltes in der niederländischen Hafenstadt. Luxemburg wolle seinen Wasserstoff in Zukunft unter anderem aus dieser Schnittstelle beziehen. „Es ist wichtig, dass wir Verbindungen aufbauen, damit wir Wasserstoff über Pipelines oder Container nach Luxemburg bekommen“, sagte Turmes gegenüber dem Tageblatt. Beschlüsse oder konkrete Maßnahmen entstanden während der Reise nicht.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Wegen mangelnder Genauigkeit

Staatsrat lehnt Gesetz zur Finanzierung des Transportsyndikats TICE ab