Keine neuen Maßnahmen

Schule: Gesetz zur Personal-Rekrutierung der A- und B-Wochen wird reaktiviert 

Die Infektionszahlen in Luxemburg steigen in schwindelerregende Höhen. Ähnlich sieht es bei den neuen Infektionen an den Schulen aus. Neue Maßnahmen im Bildungswesen wurden vorerst keine beschlossen, sagt das Ministerium auf Tageblatt-Nachfrage. Stattdessen rekrutiert es viel neues Personal, um die zahlreichen Ausfälle zu kompensieren. Aus mehreren Ecken hagelt es Kritik am Laisser-faire des Bildungsministers. Ein Überblick.

Demnächst werden Luxemburgs Schulen – wie im Juni bei der Einführung der A- und B-Wochen – mit Personal aufgestockt. Dazu wird ein Gesetz reaktiviert, das die Einstellung von Lehrern und Aufsichtspersonen ohne das vierwöchige Praktikum ermöglicht.

Demnächst werden Luxemburgs Schulen – wie im Juni bei der Einführung der A- und B-Wochen – mit Personal aufgestockt. Dazu wird ein Gesetz reaktiviert, das die Einstellung von Lehrern und Aufsichtspersonen ohne das vierwöchige Praktikum ermöglicht. Foto: dpa/Andreas Arnold

Am vergangenen Freitag hat Luxemburgs Regierung neue Maßnahmen beschlossen, welche den seit Tagen steil ansteigenden Corona-Infektionszahlen entgegenwirken sollen. Am Sonntagabend wurde kurzfristig eine Kommissionssitzung des Bildungswesens für Montag einberufen. Dies sagte Claude Wiseler (CSV) am Montagmorgen in einem Interview auf Radio 100,7. Es sei rar, dass eine solche Sitzung so kurzfristig anberaumt werde, sagte Wiseler.

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