Regionalität und Anbaumethode
„Mouvement écologique“ kritisiert Ausschreibung der Regierung zum Schulobst
Die Umweltschutzorganisation „Mouvement écologique“ hat die aktuelle Ausschreibung der Regierung zum Schulobst in Luxemburg kritisiert. Die Organisation hat in ihrer Stellungnahme vom Dienstag bemängelt, dass unter anderem die Kriterien zur Regionalität und der Anbaumethode in der Ausschreibung unangemessen seien.
Obst ist gesund – doch das „Méco“ bemängelt unter anderem, dass es in der Ausschreibung keine Vorgaben gebe, was den zulässigen Pestizideinsatz betrifft Symbolfoto: dpa/Mohssen Assanimoghaddam
Jeden Tag etwas Obst und Gemüse ist gesund, das ist bekannt – deshalb stellt die Luxemburger Regierung den Schülern im Land an fünf Wochentagen Obst und Gemüse als gesunden Snack zur Verfügung. Das Landwirtschaftsministerium veröffentlicht dafür jedes Jahr eine Ausschreibung, um entsprechende Lieferanten zu finden. Doch die Luxemburger Umweltschutzorganisation „Mouvement écologique“ („Méco“) kritisiert die derzeitige Ausschreibung der Regierung am Dienstag in einer Stellungnahme – und nennt das Gesuch einen „Flopp“.