Horesca

Gastronomen wollen wegen „stabiler Pandemie-Zahlen“ länger öffnen dürfen

Der luxemburgische Hotel- und Gaststättenverband Horesca fordert die generelle Möglichkeit, Gastronomie bis 1 Uhr morgens betreiben zu können. Das geht aus einer Mitteilung des Verbandes vom Montag hervor.

Ein Argument für die kürzeren Öffnungszeiten: Wer länger bleibt, trinkt mehr – und achtet umso weniger auf die Pandemie-Regeln.

Ein Argument für die kürzeren Öffnungszeiten: Wer länger bleibt, trinkt mehr – und achtet umso weniger auf die Pandemie-Regeln. Foto: Pixabay

Die Begründung für die Forderung: Die derzeitig eher ungemütlichen Herbsttage mit relativ niedrigen Temperaturen machten es „praktisch unmöglich, Kunden von Cafés und Restaurants auf den Terrassen zu empfangen“. Daher fordere man eine entsprechende Verschiebung der Schließzeit von derzeit Mitternacht auf eine Stunde danach. 

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