Elektronisches Patientendossier

DSP nimmt Fahrt auf

Das „Dossier de soins partagés“ (DSP), auch als elektronisches Patientendossier bezeichnet, kommt nach längerer Anlaufzeit in die Gänge. Es soll „Leben retten können“, aber auch künftig den administrativen Aufwand zur Rückerstattung von Arztrechnungen vereinfachen und die Zahlungen der CNS stark beschleunigen. Gesundheitsministerin Paulette Lenert, Sozialminister Romain Schneider und CNS-Präsident Christian Oberlé gaben am Dienstag Erklärungen. 

Gesundheitsministerin Paulette Lenert und Sozialminister Romain Schneider zogen Zwischenbilanz des DSP

Gesundheitsministerin Paulette Lenert und Sozialminister Romain Schneider zogen Zwischenbilanz des DSP Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Das persönliche Dossier funktioniert nach dem Prinzip des „Opt-out“. Wer sich also nicht explizit gegen eine solche Datensammlung ausspricht, für den wird es automatisch angelegt. Allerdings bleibt die Kontrolle jeden Einzelnen über sein Dossier groß; es kann zu jedem Zeitpunkt gelöscht werden.

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