Editorial

Wusste Henri nichts oder hat er weggeschaut?

Grand-Duc Henri mit seiner Frau Maria Teresa in Genf

Grand-Duc Henri mit seiner Frau Maria Teresa in Genf Foto: Cour grand-ducale/Marion Dessard

„Firwat eng Fra attackéieren? Eng Fra, déi aner Frae verdeedegt? Eng Fra, déi net emol d’Recht kritt, sech selwer ze verdeedegen?“ Diese Fragen, die Grand-Duc Henri in Genf in der Intensivstation am Bett seines Schwagers in einem Brief formuliert hat, klingen wie ein Hilferuf. Zugleich sind sie auch eine offensichtliche Diskreditierung der Medienberichte, die vor der Veröffentlichung des Waringo-Berichts zu dem Thema publiziert wurden.

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