Editorial

Wenn sich Freunde trennen: Wieso die FLAM-Neustrukturierung funktionieren muss

Wenn sich Freunde trennen: Wieso die FLAM-Neustrukturierung funktionieren muss

Foto: Editpress-Archiv/Isabella Finzi

„Gute Freunde kann niemand trennen“, sang einst Fußballikone Franz Beckenbauer. Bei der FLAM, dem nationalen Kampfsportverband, scheinen die Zeiten eines geeinten Kollektivs allerdings auf ihr Ende zuzusteuern. Hinter der Fassade eines starken Teams sind die unterschiedlichen Erwartungen zur Zerreißprobe geworden. Selbst auf der außersportlichen Bühne war zuletzt wenig Einigkeit zu spüren – und wäre es nur das Beispiel des Karate oder der forcierten Neuwahlen im April dieses Jahres. 

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