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„Vëlosummer“ mit Ecken und Tücken … auch in Echternach

„Vëlosummer“ mit Ecken und Tücken … auch in Echternach

Foto: dpa/Bernd Weißbrod

„Alles op de Vëlo, an elo lass!“ so, oder ähnlich, hieß es kürzlich erneut vonseiten der respektiven Ministerien. Dies hört sich für manche wahrlich gut an, doch allzu naiv sollten sich die von den Politikern voll motivierten Velofahrer auch dieses Jahr nicht in den Sattel schwingen. Denn Vorsicht bleibt mehr denn je geboten, wobei diese aufmunternden pauschalen Parolen in meinen Ohren etwa so klangen, wie „a lass, sot de Blannen, a ran an de Kino!“. Dass das respektvolle Miteinander diesmal besser klappen wird, bleibt abzuwarten. So in Echternach, wo es auf kurzer Distanz gleich zwei dicht aufeinanderfolgende Gefahrenpunkte („points noirs“) zu vermerken gibt, die auf eine unüberlegte, in sichtlicher Unkenntnis jeglicher von den Radfahrern täglich erlebten Realität, ja schon fast sträfliche Weise angelegte Fahrbahnmarkierung hindeutet.

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