Leserbrief 

Rufmord am laufenden Band

Symbolbild

Symbolbild Foto: Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa

In einem am 6. Mai im Tageblatt erschienenen Leserbrief („Naturschändung am laufenden Band“) nimmt Herr René Oth einen rezenten, bedauernswerten Unfall im Müllerthal zum Anlass, um (zum wiederholten Mal) gegen die hiesige Landwirtschaft zu geifern. Er bezichtigt sie dabei unverblümt, Mensch und Natur wissentlich zu vergiften. Die Gülle, die die Landwirte auf ihren Nutzflächen ausbringen, sei ein „toxisches Gemisch“, das „Atem- und Nervengifte“ freisetzt, Trinkwasser vergiftet – und zu guter Letzt als „Giftmischung“ auf unseren Tellern landet. All dies (einschließlich des lebensgefährlichen Gülletransports) müsse unbedingt „unterbunden werden“.

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