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Jedes Land muss Gesicht zeigen: Der Kampf der Ukraine ist der Kampf der ganzen Welt

Seit russische Panzer über unsere Grenzen gerollt sind, verbringe ich meine Nächte in einem Luftschutzkeller. Der Raketenbeschuss hält an und macht es zu gefährlich, nach draußen zu gehen. Ich habe meine Emotionen in Schach gehalten, aber vor kurzem, als die ersten Vorboten des Frühlings inmitten der Ruinen der Stadt auftauchten, brach ich in Tränen aus.

In Mariupol steht kaum noch ein Stein auf dem anderen 

In Mariupol steht kaum noch ein Stein auf dem anderen  Foto: Alexei Alexandrov/AP/dpa

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