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Digitale Souveränität darf nicht zur Gefahr unserer Demokratie werden

Digitale Souveränität darf nicht zur Gefahr unserer Demokratie werden

Der „Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität“ in Berlin hat eines deutlich gemacht: Europa steht unter massivem Handlungsdruck. Wenn Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron betonen, dass sich Europa aus technologischen Abhängigkeiten von den USA und China befreien müsse, haben sie recht. Denn wer auf fremde Technologien angewiesen ist, verliert politische Handlungsfähigkeit. Dieser Anspruch darf jedoch nicht dazu führen, dass Europa seine demokratischen Grundrechte gefährdet.

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