Editorial

Die Spieler nicht vergessen: Wie professionell darf ein Spielkalender in einer Amateurliga sein?

Ein Pensum, das man nicht so einfach wegsteckt: Alex Rodenbourg und der Basket Esch haben in den letzten vier Wochen neun Spiele bestritten

Ein Pensum, das man nicht so einfach wegsteckt: Alex Rodenbourg und der Basket Esch haben in den letzten vier Wochen neun Spiele bestritten Foto: Editpress/Gerry Schmit

Die Meisterschaft in den Mannschaftssportarten befindet sich derzeit im Endspurt. Nachdem am vergangenen Wochenende im Volleyball die beiden neuen Titelträger gekürt wurden, könnten am Samstag und Sonntag die Basketballer nachziehen, wenn Hostert und Esch die vierten Spiele ihrer Finalserie gewinnen sollten. Es ist irgendwie ein Sprint-Marathon, den die LBBL-Finalisten, allen voran der Basket Esch, in den letzten Wochen bestreiten mussten. Denn seit dem 25. März stehen ausschließlich englische Wochen auf dem Programm. Die Play-off-Begegnungen, die in den ersten beiden Runden nach dem Modus „best of three“ und im Finale nach dem Modus „best of five“ gespielt werden, wurden bisher innerhalb von gerade einmal vier Wochen durchgezogen.

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