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Die Kraft des Ungewollten: Philosophen deuten die Welt, Epidemien schaffen Fakten
Das Presse- und Informations-Amt der Regierung veröffentlicht täglich für die Minister eine „Presse-Revue“ mit den wichtigsten Artikeln der nationalen Printmedien. Hier eine willkürliche Auswahl einiger Titel vom 9. April 2020: „Pâques: Les Catholiques souffrent“ – „Frauen dürfen nicht die Verliererinnen dieser Krise sein“ – „Hohe Verluste für die Reisebranche“ – „Harte Zeiten an der Mosel“ – „Nichts geht mehr auf dem Wohnungsmarkt“ – „Viele Lieferketten sind durchbrochen“ – „Vertrauen in die Kulturhauptstadt schwindet weiter“ – „Les éditeurs luxembourgeois, entre confinement et crise sanitaire, attendent des jours meilleurs“ – „Es geht ans Eingemachte im Handwerk“.
Im Gegensatz zu China haben die Europäer zu viele Berührungsängste mit Industrie, Chemie, Elektronik und Datenverarbeitung, so der Autor des Beitrags Foto: AFP/STR
Die Liste der Hiobsbotschaften ist verlängerbar. Es gibt kaum eine Branche, ausgenommen Krankenhäuser und Apotheken, die nicht im Gefolge von Covid-19 massive Einbrüche erleidet. Letzter Titel: „Vers une chute de 5% du PIB“.