Editorial
Der letzte Weg: Vom Siegeszug der Feuerbestattung in Luxemburg
Foto: Editpress/Hervé Montaigu
1906 wurde die „Société pour la propagation de l’incinération“ vom damaligen Hollericher Bürgermeister Arthur Daubenfeld, einem bekennenden Freidenker, gegründet. Die Flamma führte fortan einen langen und harten Kampf, damit die Einäscherung in Luxemburg eine gesetzliche Basis bekam und das Krematorium in Hamm eröffnet werden konnte.