Esch

„déi Lénk“ verlässt den Verwaltungsrat der umstrittenen „frEsch asbl“

Die Escher „déi Lénk“-Sektion ist raus bei frEsch. Die Gründe: Mangel an Transparenz, fehlendes Mitspracherecht der Opposition und eine rein imageorientierte Kulturpolitik.

Marc Baum („déi Lénk“) hatte bereits gegen das Vorgehen von frEsch im Umgang mit Richtung22 im Bâtiment4 protestiert

Marc Baum („déi Lénk“) hatte bereits gegen das Vorgehen von frEsch im Umgang mit Richtung22 im Bâtiment4 protestiert Foto: Editpress/Alain Rischard

Die Escher Sektion von „déi Lénk“ hat im März ihren Rücktritt aus dem Verwaltungsrat der Kulturvereinigung „frEsch asbl“ erklärt. In einer Mitteilung begründet die Partei diesen Schritt mit anhaltenden Missständen in der Arbeit des Gremiums. Die Mitarbeit sei von Anfang an schwierig gewesen, mittlerweile sei die Situation untragbar. Man wolle nicht länger als „Alibi-Opposition“ dienen, so „déi Lénk“.

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