Staatlicher Wetterdienst 

Zu warm und zu trocken: Frühling 2020 stellt Landwirtschaft vor große Herausforderungen

Luxemburg verbrachte den Frühling 2020 wegen der Coronakrise zu Hause. Doch Sonnenanbeter konnten sich zumindest nicht über zu viel Regen und zu wenig Sonnenstrahlen beklagen – oft zeigte sich von morgens bis abends der blaue Himmel. Viel zu oft, so lautet das Urteil des staatlichen Wetterdiensts. 

Weite Teile der Landwirtschaft in Luxemburg und Europa leiden unter der anhaltenden Trockenheit und hoffen dringend auf Regen.

Weite Teile der Landwirtschaft in Luxemburg und Europa leiden unter der anhaltenden Trockenheit und hoffen dringend auf Regen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Der Frühling 2020 war um 1,1 Grad wärmer und viel trockener als die Referenzperiode. Das teilt der staatliche Wetterdienst am Montagmorgen in einem Presseschreiben mit. Über einen Monat lang, vom 22. März bis zum 27. April, regnete es über Luxemburg überhaupt nicht. Die Analyse des Wetterdienstes basiert sich auf Daten von 32 automatischen Wetterstationen  aus alles Regionen Luxemburgs.

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