Den Escher Geméisguart

Wo Menschen eine neue berufliche Perspektive finden

Auf den Gemüsefeldern und in den Gewächshäusern des CIGL Esch herrscht im Frühling reges Treiben. Im Vordergrund: Gemüse, Menschen und die Sensibilisierung zur Herkunft unserer Lebensmittel. Ein Gespräch mit dem Team vor Ort.

Das CIGL Esch hilft Menschen bei der beruflichen Wiedereingliederung

Das CIGL Esch hilft Menschen bei der beruflichen Wiedereingliederung Fotos: Laura Tomassini

Es ist ruhig auf dem Escher Galgenberg. Wenn es regnet, ist der Wald quasi menschenleer. Im Dieswee ist schlechtes Wetter jedoch kein Grund für Stillstand, denn hier arbeiten die Angestellten des „Escher Geméisguart“, damit andere etwas auf dem Teller haben. Seit 2015 betreibt das CIGL Esch die rund zwei Hektar Fläche, auf der jährlich 35 Tonnen Gemüse produziert werden. Die Arbeit auf dem Feld oder in einem der zahlreichen Gewächshäuser ist aber längst nicht alles, was der „Geméisguart“ zu bieten hat, denn die Aufgaben teilen sich in vier Bereiche. „Die Basis ist natürlich die Produktion und der Verkauf von Gemüse, daneben haben wir Aktivitäten im Bereich der Animation zur Umwelterziehung, den Bereich des Baus, etwa von Pflanzkübeln, sowie den Bereich ,Essbare Stadt‘“, erklärt Projektkoordinator Mathieu Tassin.

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