40 Jahre CFL

Wie ein Escher Junge die Luxemburger Eisenbahn am Rollen hielt

Fast vier Jahrzehnte lang hielt der gebürtige Escher André Weis den Fuhrpark der CFL am Rollen. Eigentlich wollte er als 15-Jähriger Optiker werden, doch es kam alles anders. Heute, am 1. Februar, tritt der Maschinenschlosser in den wohlverdienten Ruhestand. Das Tageblatt unterhielt sich mit dem eingefleischten Eisenbahner über seine Laufbahn, eine Kleintierzüchterei im CFL-Depot sowie über sein faszinierendes Hobby, die Eisenbahn.

André Weis in seiner privaten Werkstatt für seine Miniatureisenbahn

André Weis in seiner privaten Werkstatt für seine Miniatureisenbahn Foto: Editpress/Didier Sylvestre

„Mein Traumberuf war Optiker, einen Ausbildungsplatz suchte ich damals vergebens“, erzählt André Weis. Plan B wäre eine Lehre beim Stahlproduzenten Arbed gewesen oder bei der nationalen Bahngesellschaft CFL. „Vom Eisenbahnwesen war ich schon als Kind begeistert, mein Urgroßvater war Dampflokführer bei der Prinz-Heinrich-Bahn, also bewarb ich mich für eine dreijährige Ausbildung als Maschinenschlosser bei der Bahn“, so Weis.

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