Corona-Krise
Wie das Düdelinger Restaurant „Mad about Perú“ die zweite Schließung bewältigt
In diesem schwierigen Jahr ist es für die Luxemburger Restaurantbetriebe das zweite Mal, dass sie ihre Räumlichkeiten schließen müssen. Das Tageblatt hat sich mit Sandra Almeida, der Managerin des „Mad about Perú“, darüber unterhalten, wie sie und ihr Team diese Krisenzeit überstehen.
Keine einfachen Monate liegen hinter den Restaurants. Die Geschäftsführerinnen des „Mad about Perú“ können sich nur über Wasser halten, da sie auf private Reserven zurückgreifen Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
Das peruanische Restaurant „Mad about Perú“ in Düdelingen besteht seit 2016. In normalen Zeiten fassen die Räumlichkeiten maximal 34 Gäste. In den letzten Monaten mit den auferlegten Abstandsregeln und Plexiglasscheiben waren es noch 20. Aktuell dürfen bis zum 15. Dezember – wie in allen Restaurants des Landes – keine Gäste vor Ort bewirtet werden. Trotzdem ist es am Freitagmorgen nicht still und leise im Gästeraum und in der Küche. Im Restaurant auf dem Platz „am Duerf“ hängt die Weihnachtsdeko. Das Personal bereitet sich auf die Kundschaft vor, die ihr Essen abholt.