„Creative Days“ in Differdingen

Wie das 1535° von einer Vision zur Erfolgsgeschichte wurde

Zehn Jahre 1535° Creative Hub: Gefeiert wird dies am Samstag mit einer Party und am Sonntag mit den traditionellen „Portes ouvertes“.

Auf der ehemaligen Industrieanlage ist ein Hotspot für Kunstschaffende entstanden

Auf der ehemaligen Industrieanlage ist ein Hotspot für Kunstschaffende entstanden Foto: Editpress/Julien Garroy

2008 wurde der Grundstein der Gebäude mit 15 „espaces de création“ gelegt. Seit 2013 stellt das 1535° Kunstschaffenden Raum auf dem ehemaligen „Schmelz“-Gelände zur Verfügung. Seitdem hat sich viel getan. Tania Brugnoni, die Direktorin des 1535°, war von Anfang an mit an Bord. „Mittlerweile sind wir so in der Luxemburger Kulturszene etabliert, dass junge Künstler sich schon fast gar nicht mehr trauen, sich um einen Raum bei uns zu bewerben“, sagt sie. „Uns ist es jedoch sehr wichtig, dass sich auch künftig jeder bei uns bewerben kann – unabhängig vom künstlerischen Talent. Allerdings haben wir momentan eine Warteliste von gut vier Monaten.“ Für Brugnoni ist klar: Der Creative Hub hat sich in den letzten zehn Jahren von einer Vision zur regelrechten Erfolgsstory entwickelt.

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