„Vermësst!“

Wenn in Luxemburg aus einem Schülerfilm ein Kulturstreit wird

Ende Juli 2025: Ein junger Filmemacher bringt mit „Vermësst!“ seinen ersten Spielfilm in Luxemburgs Kinos und löst damit einen nicht enden wollenden Kulturstreit aus. Wie begann die Debatte? Welche Fragen wirft sie auf? Und wo stehen die Beteiligten heute? Eine Analyse.

Im August 2024 war das Tageblatt auf dem Filmset von „Vermësst!“ zu Besuch, jetzt befasst es sich mit der Debatte, die auf die Premiere folgte

Im August 2024 war das Tageblatt auf dem Filmset von „Vermësst!“ zu Besuch, jetzt befasst es sich mit der Debatte, die auf die Premiere folgte Foto: Carole Theisen

Joé Freilinger, der Regisseur von „Vermësst!“, hatte eigentlich allen Grund zur Freude: Luxemburgs Kinos nahmen seinen ersten Film auf Anhieb in ihr reguläres Programm auf. Doch kurz nach der Premiere liefert er sich einen medialen Schlagabtausch mit einem der dienstältesten Filmkritiker des Landes: Jean-Pierre Thilges. Ein Streit, der tief blicken lässt. Es geht um Machtverhältnisse, Grenzen und um Zensur.

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