Jugendliche in der Corona-Krise

Wenn der 18. ins Wasser fällt, Origami „in“ wird und Teenager die Zeit zu Hause genießen

Wer hätte es gedacht: Während in den sozialen Netzwerken ein Bild von partywütigen Teenagern gezeichnet wird, die ungeniert Covid-Maßnahmen ignorieren und klammheimlich weiterfeiern, sieht die Realität von Luxemburgs Jugend ein wenig anders aus. Während die einen zwar soziale Kontakte vermissen, sich dennoch streng an die Regeln halten, haben andere das Lockdown-Leben auf Dauer für sich entdeckt. Familienzusammenhalt, „quality time“ statt Saufabende und Sportdisziplin trotz Trainingsmangel – so lauten die Stichwörter in puncto Corona-Jahr. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blicken fünf Schüler und Schülerinnen auf die kommenden Wochen, denn trotz genereller Akzeptanz der aktuellen Lage hinterlassen Ausgangssperre ab elf und erlaubte Gruppengröße bis vier doch ihre Spuren, sogar bei einer „Corona-konformen“ Jugend.

Während die Maßnahmen in den Gymnasien von den Schülern als lästig empfunden werden, halten sich die Jugendlichen privat streng an die Regeln und verbringen lieber Zeit mit der Familie zu Hause als mit Freunden in Bars oder Cafés

Während die Maßnahmen in den Gymnasien von den Schülern als lästig empfunden werden, halten sich die Jugendlichen privat streng an die Regeln und verbringen lieber Zeit mit der Familie zu Hause als mit Freunden in Bars oder Cafés Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

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