Papstvisite

Weiht Papst Franziskus in Luxemburg die neue elektrische G-Klasse als Papamobil ein?

Die Auswahl an Fahrzeugen, die dem Papst hierzu zur Verfügung steht, ist nicht unerheblich, von mehr als 60 Papamobilen ist offiziell die Rede, doch wer sich Fotos der päpstlichen Visiten der letzten Jahre anschaut, dürfte schnell zum Schluss kommen, dass „mehr“ ein sehr dehnbarer Begriff ist.

Sollte Papst Franziskus es in Erwägung ziehen, seinen wasserstoffbetriebenen Toyota Mirai in Luxemburg einzusetzen, kann man nur hoffen, dass er nicht tanken muss

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Alle motorisierten Karossen des Papstes, die aktuell für solche Anlässe im Gebrauch sind, sind mit einem erhöhten, herausnehmbaren Sitz ausgestattet, damit der Heilige Vater auch aus den hinteren Reihen in der Menge sichtbar ist. Dieser Platz kann, zum Schutz vor Regen, Schnee und Patronenkugeln, mit einer Glaskuppe (in den meisten Fällen gepanzert und mit Designanleihen an einer Telefonkabine) überdeckt werden. Eine beliebte Vorsichtsmaßnahme des Vatikans seit dem Attentat vom 13. Mai 1981 auf Papst Johannes Paul II. in einem offenen Fiat 1107 Campagnola.

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