Internationale Schule in Mondorf

Wegen Corona: Zurück zur klassischen Sitzweise

Die internationale Schule in Mondorf EIMLB hat gleich mehrere Besonderheiten. Eine davon ist, dass dort sowohl Grund- als auch Sekundarschüler unterrichtet werden. Im Mai stehen also gleich zwei „Rentrées“ ins Haus. Wegen der Corona-Maßnahmen muss die Schule jedoch ein Stück weit auf seine alternativen Unterrichtsprinzipien verzichten. Ein Gespräch mit Direktor Camille Weyrich.

Das alternative Unterrichtskonzept der „Ecole internationale de Mondorf-les-Bains“ muss laut Direktor Camille Weyrich wegen der Sicherheitsmaßnahmen vermehrt dem klassischen Prinzip weichen

Das alternative Unterrichtskonzept der „Ecole internationale de Mondorf-les-Bains“ muss laut Direktor Camille Weyrich wegen der Sicherheitsmaßnahmen vermehrt dem klassischen Prinzip weichen Foto: Editpress/Eric Rings

Noch hat die „Ecole internationale“ keine Primaner. Denn die Schule wurde erst im Jahr 2018 eröffnet und befindet sich in einem Provisorium. „Statt zu warten, bis ein fertiges Gebäude hier steht, haben wir es so veranlasst, dass wir progressiv wachsen werden“, erklärt Direktor Camille Weyrich. Im Gründungsjahr wurde mit Schülern der ersten Klasse in der Grundschule und der „Septième“ im „Lycée“ begonnen. Jedes Jahr werden neue Schüler dieser beiden Stufen hinzukommen. „Nach sieben Jahren haben wir dann die gesamte ‚Secondaire’-Laufbahn hier sitzen.“ Die ersten Abschlussklassen wird die Schule in fünf Jahren hervorbringen.

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