Hesperingen

Warum die Stadt Luxemburg trotz „viel Potenzial“ bei der „Gantebeensmillen“ abwinkt

Die Stadt Luxemburg sieht großes Potenzial bei der Gantenbeinsmühle – allerdings nicht um jeden Preis. Das zeigte die Sitzung des hauptstädtischen Gemeinderats am Montag, in der es um das Areal in idyllischer Lage zwischen Itzig und Bonneweg ging.

Die politischen Verantwortlichen der Hauptstadt lassen fürs Erste die Finger von dem früheren Freibad- und Restaurantgelände

Die politischen Verantwortlichen der Hauptstadt lassen fürs Erste die Finger von dem früheren Freibad- und Restaurantgelände Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Abgeladener Müll, hohes Gestrüpp und Sand, wo einst Wasser einen Pool füllte. Um es mit den Worten des hauptstädtischen Gemeinderats François Benoy („déi gréng“) zusammenzufassen: „Es tut einem fast weh, wenn man es sieht, weil dieses Gelände so viel schöner sein könnte.“ Das sagte das Oppositionsmitglied am Montagnachmittag während einer Ratssitzung, als er sich nach dem aktuellen Stand der „Gantebeensmillen“ erkundigte.

Das Gelände des ehemaligen Freibads mit Terrasse gehört zwar zur Gemeinde Hesperingen, ist jedoch über städtisches Gemeindegebiet, genauer gesagt über Bonneweg, am besten erreichbar. Im August berichtete das Luxemburger Wort über das Gelände, dessen Überreste 2021 kurzzeitig als Partylocation dienten. Demnach habe die Stadt Luxemburg Interesse an einem Kauf.

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