Luxemburg

„Waren sehr komfortabel“: Escher Eisenbahnfreund blickt auf Geschichte der Z2-Züge zurück

Insgesamt 35 Jahre lang waren sie in Luxemburg unterwegs, nach und nach werden sie nun aber aus dem Schienenverkehr gezogen: die Z2-Züge der „Société nationale des chemins de fer luxembourgeois“ (CFL). Eisenbahnfreund Francis Wagner kennt die Vor- und Nachteile der kultigen Triebwagen.

Noch sind sie an den Bahnhöfen zu sehen, bis Ende des Jahres allerdings sollen die Z2-Züge aus Luxemburg verschwinden

Noch sind sie an den Bahnhöfen zu sehen, bis Ende des Jahres allerdings sollen die Z2-Züge aus Luxemburg verschwinden Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Mit ihren gelben Türen, den rostroten Fahrkabinen und den gemütlichen Sitzen im Inneren der Waggons prägen sie seit mehr als drei Jahrzehnten das Bild von Luxemburg: Die Z2-Züge der „Société nationale des chemins de fer luxembourgeois“ (CFL), die seit 1990 auf den Schienen in Luxemburg unterwegs sind. Doch nach 35 Jahren im Einsatz verlassen die elektrischen Triebwagen der Serie 2000 nun das Großherzogtum. Die ersten vier Wagen haben sich am 4. April auf den Weg nach Rumänien gemacht, 16 weitere sollen laut der Pressestelle der CFL bis Jahresende folgen. „Diese Entscheidung wurde mit dem Kauf der neuen Coradia-Triebwagen getroffen“, erklärt die Eisenbahngesellschaft.

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