Kunstecke
Wanderbiennale „Manifesta16“ macht bis zum 4. Oktober Halt in vier Städten
Einst verhalf sie der Luxemburger Kunstszene zu internationaler Sichtbarkeit, jetzt findet die 16. Ausgabe der „Manifesta“ statt. Was es mit der Wanderbiennale auf sich hat und ob sich der Besuch lohnt.
Gehört zu den Must-Sees der „Manifesta 16“: „When Animals Fall From the Sky“ (2026) von Eva Kotatkova Foto: Manifesta 16 Ruhr/Ivan Erofeev
Die europäische Wanderbiennale „Manifesta“ hat 1998 dazu beigetragen, Luxemburg auf die internationale Kunstbühne zu heben. Damals gab es den Mudam noch nicht, dafür fand aber die zweite Ausgabe der „Manifesta“ in Luxemburg statt – mit 47 Künstlern und Künstlerinnen aus ganz Europa. Das zeugte vom Mut und Initiativgeist der Organisatoren. Mittlerweile hat das Konzept gefruchtet, denn die diesjährige Manifesta Ruhr ist bereits die 16. Edition. Dies unter dem Motto: „This is not a Church“.