Viruserkrankung

Vogelgrippe in Remerschen nachgewiesen

Das H5N1-Virus wurde bei zwei Lachmöwen (Bild) und einer Flussseeschwalbe nachgewiesen

Das H5N1-Virus wurde bei zwei Lachmöwen (Bild) und einer Flussseeschwalbe nachgewiesen Foto: Pixabay

In Remerschen konnten am 15. Mai drei Fälle der Vogelgrippe (H5N1) nachgewiesen werden, meldet das Landwirtschaftsministerium in einer Pressemitteilung am Montag. Das Virus sei bei einer Flussseeschwalbe und zwei Lachmöwen nachgewiesen worden. Nach Angaben des Ministeriums ist der Verzehr von Eiern und Geflügelfleisch weiterhin unbedenklich. Um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern, sollten folgende Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden: Geflügel muss in Räumen gefüttert und getränkt werden, zu denen Wildvögel keinen Zugang haben.

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