Flug aus Oslo

Vogel kollidiert mit Luxair-Flieger: Glimpflicher Ausgang für (fast) alle Beteiligten

Eine zweimotorige Turboprop-Maschine von Luxair ist am Montag (17.4.) von einem Vogel getroffen worden. Dadurch ist zwar „nur“ ein Fenster äußerlich gerissen – trotzdem hat der Kapitän sofort in Hamburg zur Landung angesetzt.

Wenn das Handy so aussieht, ist es ein Ärgernis. Bei einem Flugzeugfenster kann das sehr brenzlig werden.

Wenn das Handy so aussieht, ist es ein Ärgernis. Bei einem Flugzeugfenster kann das sehr brenzlig werden. Foto: Tageblatt

Am Montagvormittag ist die Flugwelt noch in Ordnung – für die Luxair-Maschine mit der Kennung LX-LQA und ihre Besatzung sowie für die Passagiere, die sie in Oslo bestiegen haben, nachdem sie in der norwegischen Hauptstadt vielleicht ein paar schöne Tage verbracht hatten. Und auch für einen Vogel ist die Welt noch in Ordnung, der vielleicht irgendwo über dänischen Fjorden oder deutschen Förden einen Hauch von Frühling spürt und sich der endlich wärmenden Sonne nähert. Nicht für alle Beteiligten soll dieser Tag aber gut enden.

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