Luxemburg-Stadt

Virtuelle Realität macht es möglich: Eine Zeitreise ins frühere Pfaffenthal 

Das Wochenende steht vor der Tür und den ein oder anderen zieht es dann vielleicht in die Luxemburger Hauptstadt. Diese kann man seit einer Woche aus einer neuen Perspektive entdecken – oder zumindest einen Teil davon. Denn seit Anfang Mai haben Fahrgäste des „Pétrusse Express“ die Möglichkeit, dank modernster Technik eine Zeitreise ins frühere Pfaffenthal zu unternehmen. 

Nach dem Aufsetzen der grauen Geräte können Gäste des Minizuges in die Geschichte des hauptstädtischen Viertels Pfaffenthal eintauchen

Nach dem Aufsetzen der grauen Geräte können Gäste des Minizuges in die Geschichte des hauptstädtischen Viertels Pfaffenthal eintauchen Foto: Editpress/Tania Feller

Touristen spazieren über die Montée de Clausen in Luxemburg-Stadt. Immer mal wieder bleiben sie stehen, um ein Foto der sich darbietenden Kulisse zu machen. Wie gewöhnlich steht an diesem sonnigen Wochentag im Mai an einer Haltestelle mit dem Schriftzug „Pétrusse Express“ ein kleiner, grüner Zug. Doch es gibt eine Neuheit in dem Fahrzeug, das zum gewohnten Stadtbild schon fast dazugehört: Denn seit einer Woche können dessen Gäste gegen Ende der Tour eine Brille für virtuelle Realität (VR) aufsetzen und so in das historische Pfaffenthal um 1867 eintauchen. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren