Uhren-Prozess
Verteidigung bestreitet Vorwürfe: Uhrenkäufe seien völlig legitim und ordentlich belegt erfolgt
Am Donnerstag ging die Verhandlungsphase im Uhren-Prozess zu Ende. Am 4. März wird das Urteil gesprochen. Nach sechs Prozesstagen sieht der Staatsanwalt die Schuld des Unternehmers Flavio Becca als erwiesen an. Für Veruntreuung von Firmengeldern und Geldwäsche fordert er Haft- und Geldstrafe. Die Vorwürfe seien haltlos, sagt die Verteidigung und plädiert auf Freispruch.
Unternehmer Flavio Becca: Schuldig oder nicht schuldig? Am 4. März ergeht das Urteil. Sechs Tage lang hat die Hauptverhandlung im Prozess um ein Uhrengeschäft gedauert. Foto: Editpress/Hervé Montaigu
8.25 Uhr, „Cité judiciaire“: Flavio Becca und seine Begleiter steigen aus einem schwarzen Audi Q8. Sie bleiben nicht im Regen stehen, sondern hasten ins Gerichtsgebäude.