Gemeinderat Esch
„Vëlodukt“, Gratis-Kurzzeitparkplätze und ein Resilienzplan
Als erste Stadt des Landes gibt sich Esch einen Resilienzplan gegen Krisen und Katastrophen. In der von viel Routine geprägten Gemeinderatssitzung vom Freitag stachen außerdem die Diskussion über einen Tierfriedhof, Gratis-Kurzzeitparken und die Verbindung des neuen „Vëlodukts“ mit dem bestehenden Radwegenetz hervor.
Das „Vëlodukt“ endet momentan im radtechnischen Niemandsland in der Bessemer Straße. Das soll sich nun ändern. Foto: Editpress/Alain Rischard
Als erste Stadt des Landes gibt sich Esch einen Resilienzplan gegen alle möglichen Arten von Krisen und Katastrophen. Am Freitag stellte Bürgermeister Georges Mischo den Gemeinderäten den Plan vor und unterstrich in seiner Einleitung die Wichtigkeit eines solchen Plans anhand eines Szenarios eines längeren Stromausfalls, der die gesamte Stadt lahmlegen würde.