Berlinale (4)

Unverständlich: „The Survival of Kindness“ von Rolf de Heer

Rolf de Heers australischer Wettbewerbbeitrag ist ein postapokalyptischer, beklemmender Film, der die Black-Lives-Matter-Bewegung und die Pandemie in ausdrucksstarken Bildern und einer radikalen Filmsprache verdichtet.

 „The Survival of Kindness“ von Rolf de Heer, im Wettbewerb, 3,5/5

 „The Survival of Kindness“ von Rolf de Heer, im Wettbewerb, 3,5/5 (C) Triptych Pictures and Vertigo Productions

„Inaudible“, steht bei diesem Film dort, wo normalerweise die Sprachangabe fungiert. Unverständlich. Treffender könnte man den Film kaum umschreiben: Unverständlich ist nicht nur das Kauderwelsch, in dem sich die sinistren Gasmaskenträger ausdrücken, die die postapokalyptische Welt von Rolf de Heers Film bevölkern, unverständlich ist auch erst mal, was hier vor sich geht.

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