Grenzkontrollen

Torsten (33) aus Koblenz berichtet vom Alltag an der deutsch-luxemburgischen Grenze

Aufgrund der aktuellen Lage ist der freie Personenverkehr innerhalb der EU größtenteils auf Eis gelegt. Die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit wirken sich nicht nur auf die Bürger aus, sondern auch auf das Berufsleben vieler Polizisten. Das Tageblatt hat sich mit den Menschen in Uniform an den Grenzposten Perl und Weyler (lesen Sie auch unser Interview mit Dominique Cornez aus Belgien) über ihre Eindrücke und über berufliche Änderungen unterhalten. Ein Gespräch mit der französischen Polizei war leider trotz mehrfacher Anfragen nicht möglich.

Torsten und seine Kollegen der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ)

Torsten und seine Kollegen der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ) Fotos: André Feller

Torsten, 33, aus Rüsselsheim ist ein Beamter der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ) aus Koblenz, die der deutschen Bundespolizei angehört. Derzeit sind Hundertschaften an Polizisten aus mehreren Bundesländern mit der Grenzüberwachung beauftragt – und Torsten gehört auch dazu. Die MKÜ ist dafür da, im Falle von relevanten Lagen im Zuständigkeitsbereich der jeweiligen Bundespolizeidirektion Einsätze zu bewältigen. Dazu zählen u.a. Fußball- oder Demonstrationseinsätze sowie Einsätze zur Bekämpfung von illegaler Migration und Gewaltkriminalität.

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