Gemeinde Luxemburg
Streit wegen Zebrastreifen: Das Kollektiv ZUG geht vor das Verwaltungsgericht
Der Streit um die Zebrastreifen in der Hauptstadt geht in eine weitere Runde. Die Aktivisten vom „Zentrum für urbane Gerechtigkeit“ (ZUG) legen Berufung beim Verwaltungsgericht gegen die Gemeinde Luxemburg ein, weil die sich weigert, ihre eigene Analyse über die Gesetzeskonformität der Fußgängerüberwege zu veröffentlichen.
Parkplätze bis direkt vor den Zebrastreifen: Laut dem „Code de la route“ müssten fünf Meter Abstand sein Foto: Editpress/Didier Sylvestre
War es anfangs eine Meinungsverschiedenheit über die Gesetzeskonformität von Zebrastreifen in der Hauptstadt, ist es jetzt ein Streit um die Transparenz der Gemeindeverwaltung, den das „Zentrum für urbane Gerechtigkeit“ nun vor Gericht klären will.