LHCE-Theatergruppe

Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein – Fall geschlossen

Nach monatelangen Ermittlungen rund um die Theatergruppe „Namasté“ im LHCE stellt die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein. Die Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens hätten sich nicht bestätigt. Das Bildungsministerium erklärte daraufhin, seinerseits keine Disziplinarverfahren einzuleiten.

Die Theatergruppe des LHCE ist Anfang des Jahres in die Schlagzeilen geraten

Die Theatergruppe des LHCE ist Anfang des Jahres in die Schlagzeilen geraten Foto: Editpress

Die Luxemburger Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen im Fall „Namasté“ eingestellt. Das geht aus einer Mitteilung der Justiz am Montagmorgen hervor. Im Januar war bekannt geworden, dass die Polizei wegen Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens in der Theatergruppe „Namasté“ am „Lycée Hubert Clément“ in Esch (LHCE) ermittelte. Jetzt erklärte die Staatsanwaltschaft: „Die Ermittlungen konnten den Kontext der mutmaßlichen Taten klären“, heißt es. „Die Untersuchung konnte keine Straftaten, insbesondere keinen sexuellen Missbrauch, wie ursprünglich in der Anzeige beschrieben, nachweisen.“ 

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