„Expat Day“

So erleben Expats Luxemburg: Begegnungen, Netzwerke und Alltagserfahrungen

Expats in Luxemburg erzählen von ihren Eindrücken: Sie fühlen sich meist willkommen, profitieren von der Mehrsprachigkeit und knüpfen Kontakte – auch wenn dies nicht für alle gilt.

Zahlreiche Gäste kamen am Sonntag in die Abtei Neumünster, um beim „Expat Day“ mit Luxemburger Vereinen und Kulturschaffenden ins Gespräch zu kommen

Zahlreiche Gäste kamen am Sonntag in die Abtei Neumünster, um beim „Expat Day“ mit Luxemburger Vereinen und Kulturschaffenden ins Gespräch zu kommen Foto: Editpress/Alain Rischard

Am Sonntag versammelten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher zum „Expat Day“ in den Höfen der Abtei Neumünster, um sich mit Luxemburger Vereinigungen und Kulturakteuren auszutauschen – und nebenbei Einkaufsbons zu ergattern oder Internet- und Fernsehabonnements abzuschließen. Der Begriff „Expat“ leitet sich vom lateinischen expatriatus ab und bezeichnet Menschen, die ihr Heimatland verlassen, um vor allem aus beruflichen Gründen in einem anderen Land zu leben. Das Tageblatt hat sich unter die Anwesenden gemischt und erfahren, wie es sich in Luxemburg als Expat lebt.

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