NeiSchmelz
So entsteht in Düdelingen ein Stadtteil für 4.000 Menschen
1.575 Wohnungen, Schulen, Geschäfte und Grünflächen: Auf NeiSchmelz wächst Schritt für Schritt ein neues Stück Düdelingen. In einer Sommerserie erklärt das Tageblatt, wie das Großprojekt funktioniert und welche Herausforderungen damit verbunden sind.
Mehrere Zeitzeugen werden dem Viertel erhalten bleiben, so auch der emblematische Wasserturm Foto: Editpress/Alain Rischard
Noch dominieren Bauzäune, ehemalige Industriegebäude und große Freiflächen das Bild auf dem Gelände der früheren Düdelinger Schmelz. Zwischen denkmalgeschützten Hallen und den ersten Baustellen lässt sich derzeit nur erahnen, wie das Viertel „NeiSchmelz“ in einigen Jahrzehnten aussehen wird. Bei einer exklusiven Besichtigung des Areals im Juni erhielt das Tageblatt gemeinsam mit Bürgermeister Dan Biancalana (LSAP), Gemeindearchitektin Cathy Mambourg sowie dem Direktor des Fonds du Logement, Jacques Vandivinit, und Projektleiterin Audrey Vit einen Einblick in eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Luxemburgs.