Handel

Sie eröffnete einen Kiosk – dann kam Corona: „Lange darf das nicht mehr dauern“

Der Handel ist ein großes Opfer der Coronavirus-Krise. Viele Geschäfte, darunter auch solche, die es schon lange gibt, fürchten um ihre Existenz. Aber wie sieht die Lage bei Läden aus, die erst kurz vor dem Lockdown eröffnet haben? Wir sprachen mit einer Kiosk-Betreiberin.

Bei Antoinette Strassen kann man auch seine Lieblingszigaretten oder Zeitungen, die nicht in der Auslage sind, bestellen

Bei Antoinette Strassen kann man auch seine Lieblingszigaretten oder Zeitungen, die nicht in der Auslage sind, bestellen Fotos: René Hoffmann

Antoinette Strasser (46) ist eine dynamische Frau. Sie lebt seit etwa zehn Jahren in Rodange, gemeinsam mit ihrem Mann und den beiden Kindern. Sie arbeitete als Buchhalterin, verlor aber vor einiger Zeit ihren Job. „Ich suchte nach Arbeit, wollte aber nicht mehr in die Buchhaltung zurück“, erzählt die Mutter. Ihr Mann brachte sie dann auf die Idee, einen Kiosk zu eröffnen. „Vor einigen Jahren gab es im Zentrum von Rodange einen Kiosk. Der schloss dann aber seine Türen. Es ist demnach eine Marktlücke, die ich jetzt besetze“, so Antoinette Strasser.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Umstrittene Fabrik

Esch erteilt Genehmigung: Asphaltwerk „Um Monkeler“ wird ausgebaut

;