Herrenberg in Frauenhand

Sergent Stephanie Procacci liebt die Herausforderung

Das Luxemburger Militär befindet sich im Wandel. So will sich die Armeeführung in ihren Rekrutierungsbemühungen darauf konzentrieren, den Militärdienst künftig attraktiver für weibliche Bewerber zu gestalten. Das Tageblatt hat in dieser Hinsicht mit fünf Frauen gesprochen, die sich für eine Karriere beim Militär entschlossen haben. Im zweiten Teil unserer Serie unterhalten wir uns mit Sergent Stephanie Procacci.

Sergent Stephanie Procacci kann beim Militär ihre Begeisterung für den Sport ausleben. Dass sie dafür noch ein Gehalt erhält, freut die junge Unteroffizierin umso mehr. 

Sergent Stephanie Procacci kann beim Militär ihre Begeisterung für den Sport ausleben. Dass sie dafür noch ein Gehalt erhält, freut die junge Unteroffizierin umso mehr.  Editpress

Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter: Der Aussicht, den ganzen Tag in einer Werkstatt zu verbringen, kann Stephanie Procacci einfach nichts abgewinnen. „Ich wollte vielmehr etwas tun, bei dem ich an die freie Luft komme und meine Begeisterung für Sport ausleben kann. Die Armee kam wie gerufen“, betont die junge Unteroffizierin.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Luxemburg-Stadt

Abschied vom Diesel: Ab 2027 sollen alle hauptstädtischen Busse elektrisch fahren